Backup Hours: Akku-Restzeit
Wie viele Stunden die Batterie noch reicht – mit genau den Geräten, die bei Ihnen laufen.
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Funktionen
Die Zahl, während der Strom weg ist
Sturm, Netzausfall, Inselanlage im Ferienhaus: Haken Sie ab, was läuft, und Backup Hours schätzt, wie lange die Batterie unter genau dieser Last durchhält.
Wechselrichter einmal anlegen
Kapazität in Amperestunden, Systemspannung, Batterietyp – nass, AGM, Gel oder LiFePO4 – und die Entladetiefe, die Sie zulassen wollen. Danach ist jeder Ausfall nur noch Häkchen setzen.
Vorher wissen, was Abschalten bringt
Nehmen Sie den Heizlüfter aus der Liste, und die Restzeit springt, bevor Sie ihn tatsächlich ausschalten. Sie entscheiden mit einer Zahl vor Augen, worauf Sie verzichten.
Countdown auf dem Sperrbildschirm
Eine Live-Aktivität hält die verbleibenden Stunden sichtbar, damit Sie das iPhone im Dunkeln nicht entsperren müssen. Das Widget zeigt denselben Wert auf dem Home-Bildschirm.
Nach Ihrer Batterie, nicht nach dem Etikett
Eine drei Jahre alte Batterie liefert nicht das, was aufgedruckt ist. Tragen Sie nach jedem Ausfall ein, wie es wirklich lief – die App leitet die nutzbare Kapazität aus Ihrer eigenen Historie ab.
Peukert statt schlichter Division
Unter hoher Last sinkt der Vorrat schneller als Kapazität geteilt durch Watt. Wer kräftiger zieht, holt aus einer Blei-Säure-Batterie weniger heraus – das steckt in der Schätzung drin.
Der Strom ist gerade ausgefallen. Backup Hours beantwortet die einzige
Frage, die jetzt zählt: Wie viele Stunden reicht die Batterie noch – mit
genau den Geräten, die bei Ihnen tatsächlich eingeschaltet sind?
Wechselrichter oder USV einmal anlegen: Batteriekapazität in Ah,
Systemspannung, Batterietyp (nass, AGM, Gel oder LiFePO4) und wie tief
Sie entladen wollen. Danach haken Sie einfach die Geräte ab, die laufen.
Die Restzeit rechnet sich mit jedem Häkchen neu – so sehen Sie, was das
Abschalten der Klimaanlage bringt, bevor Sie sie abschalten.
Eine Live-Aktivität hält den Countdown auf dem Sperrbildschirm. Sie
müssen das iPhone im Dunkeln nicht entsperren, nur um nachzusehen.
Batterien altern. Eine drei Jahre alte Batterie liefert nicht mehr das,
was auf dem Etikett steht. Tragen Sie nach einem Ausfall ein, wie es
wirklich gelaufen ist – die App leitet die tatsächlich nutzbare Kapazität
aus Ihrer eigenen Historie ab, statt der aufgedruckten Zahl zu glauben.
Die Schätzung rechnet mit dem Peukert-Zusammenhang. Eine hohe Last ist
eben nicht einfach Kapazität geteilt durch Watt: Wer kräftiger zieht,
holt aus einer Blei-Säure-Batterie weniger heraus, als die schlichte
Rechnung verspricht.
Alles sind Schätzwerte zur Planung, keine Garantie. Zustand der Batterie,
Temperatur und Verkabelung verschieben den realen Wert. Das iPhone misst
nichts, es wird kein Sensor benötigt, und alle Daten bleiben auf dem
Gerät. Verlassen Sie sich nicht darauf, wenn medizinische Geräte oder
andere lebenswichtige Technik am Strom hängen.